Inhalt » Archiv » Ausgabe 11/2004 » Vom formellen Umgang mit einem sinnvollen Grenzwert

Vom formellen Umgang mit einem sinnvollen Grenzwert

Darf der Gesamtstaub-Grenzwert nie überschritten werden?

Der Allgemeine Staubgrenzwert und die Mess- und Bewertungsvorschrift TRGS 402 passen nicht zueinander. Das kann unnötige Kosten verursachen. In die MAK-Wert-Liste wurden 2001 als „Allgemeiner Staubgrenzwert“
– für die alveolengängige Fraktion (Feinstaub)
– für Tätigkeiten/Arbeitsbereiche gemäß Nummer 2.4, Abs. 8 und 9 in Verbindung mit Abs. der TRGS 900 mg/m³
– im Übrigen 3 mg/m³
– für die einatembare Fraktion (Gesamtstaub) 10 mg/m³
als Grenzwerte für eine Schicht ohne Angabe von Spitzenbegrenzungen aufgenommen.
Diese Grenzwerte gelten für Stoffe, für die keine spezifischen Wirkungen auf die Atmungsorgane bekannt sind. Sie sollen staubbedingte unspezifische Wirkungen auf die Atmungsorgane wie chronische Bronchitis und Lungenemphysem verhindern.

Seiten 524 - 527

Zitierfähig mit Smartlink: http://www.SISdigital.de/SIS.11.2004.524

Ihr Zugang zur "sicher ist sicher – Arbeitsschutz aktuell"

  • Sie sind bereits Kunde des eJournal "sicher ist sicher – Arbeitsschutz aktuell" dann melden Sie sich bitte im Kundenlogin an.
  • Möchten auch Sie Kunde des eJournal "sicher ist sicher – Arbeitsschutz aktuell" werden, dann bestellen Sie Ihren Zugang noch heute.

Dieses Dokument kaufen

  • schnell informieren: downloaden und lesen
  • auf Wissen vertrauen: geprüfte Fachinformation als PDF
  • bequem zahlen: Zahlung gegen Rechnung, durch Bankeinzug oder per Kreditkarte
€ 3,45 *) PDF | 4 Seiten

*) Inkl. gesetzlicher MwSt. von 19%
Anzeige
Newsletter

Stets auf dem Laufenden – mit dem kostenlosen Newsletter!

Ihre E-Mail-Adresse:
Archiv

Nutzen Sie unser Archiv und recherchieren Sie in den Inhaltsverzeichnissen, Kurz- und Volltexten seit Ausgabe 01/2004

Jahrgang 2012

Jahrgang 2011

Jahrgang 2010

Jahrgang 2009

Jahrgang 2008

Jahrgang 2007

Jahrgang 2006

Jahrgang 2005

Jahrgang 2004